bildung evangelisch in Europa stellt sich vor

Stern: Symbolbild
Bildrechte: www.bee-erlangen.eu

Europa wächst zusammen. Das gilt in herausragender Weise für den Bildungsbereich. Aus dem europäischen Wirtschaftsraum entwickelt sich ein europäischer Bildungsraum. „Lebenslanges Lernen ist der Schlüssel für die Gewährleistung von sozialer Integration und Chancengleichheit“ – so das Europäische Parlament.

„bildung evangelisch in Europa“ hat sich zum Ziel gesetzt die Entwicklungen im europäischen Bildungsraum zu beobachten und sie wissenschaftlich zu analysieren – dies vornehmlich aus evangelischer Perspektive und verbunden mit kirchlichen Positionen.

Aktuelle Projekte

Im Dezember 1980 wurden in Erlangen Shlomo Lewin und Frida Poeschke Opfer eines antisemitischen Mordanschlags. Der Täter Uwe Behrendt war Mitglied der neonazistischen Wehrsportgruppe Hoffmann, die unweit von Erlangen ihr Hauptquartier hatte. Ein antisemitisches Tatmotiv wurde von den Ermittlungsbehörden lange Zeit nicht in Betracht gezogen. In der Stadtgesellschaft hat die Tat nur wenig öffentliche Aufmerksamkeit erhalten und ist über viele Jahre in Vergessenheit geraten.

Mauern können einen Schutz darstellen. Mauern können Räume verändern. Mauern können eine Grenze bedeuten, die etwas teilt. Mauern können hoch und

unüberwindbar gebaut sein, aber auch in den Köpfen der Menschen entstehen.

Wir suchen Geschichten, Porträts, Erfahrungen, Momentaufnahmen,
aktuelle oder historische Recherchen.
Ob Filme, Fotos, Texte … ihr könnt das Format wählen. Mitmachen
können Jugendliche aus Schulen jeder Schulart im Alter
von 12 bis 19 Jahren.

Für die ersten drei Gewinner*innen gibt es Geldpreise in Höhe von
500, 300 und 200 Euro. Sendet uns eure Beiträge auf einem Datenträger
per Post oder per E-Mail mit einer Projektbeschreibung und
Infos zu dir oder zur Gruppe, die den Beitrag erarbeitet hat.
Einsendeschluss ist der 30. September 2019

Infos und Einsendungen an beE

Offene Tagung am Freitag, den 17. Mai 2019

13.00-18.30 Uhr I Kreuz + Quer

Europa braucht Europäer*innen! Menschen, die sich unabhängig von Brexit und langwierigen

Reformprozessen zur europäischen Idee bekennen und auf dieser Basis offen und frei denken und handeln.

Das Programm von Offen und Frei – Europa I Demokratie I Menschenrechte steht ganz im Zeichen eines solchen Europa und wird Raum geben für vielfältige Diskussion und Wortmeldungen, Europaskeptiker*innen und glühende Verehrer*innen.

Genauere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm.

Öffnen Sie Ihre Kirchen und Gemeindehäuser an diesem Tag – für ein Europa der offenen Kirchen!
Singen Sie mit Ihrem Kirchenchor rund um den 14. Februar Freude schöner Götterfunken und lassen den Posaunenchor Beethovens 9. Symphonie schmettern.


Tragen Sie die Aktion We lovEU – Europe is my Valentine in Kindergärten, den Religionsunterricht oder Seniorengesprächskreise – widmen Sie den 14. Februar Europa!

Donnerstag, 25. Oktober 2018
19.00 Uhr
Villa an der Schwabach, Hindenburgstraße 46a
 
70 Jahre Israel und die Probleme hören nicht auf. Dieses Buch stellt die großen Probleme in einen kleinen, persönlichen Zusammenhang:
Die Israelin Liat lernt in New York den Palästinenser Chilmi kennen. Die beiden verlieben sich, wohl wissend, dass ihre Liebe keine Zukunft hat, denn wenn die Zeit in New York vorbei ist, wird auch die Beziehung, die eigentlich nicht sein darf, zu Ende gehen. Doch Liat und Chilmi haben die Rechnung ohne ihre Gefühle gemacht. – Gibt es einen Ausweg aus diesem Irrweg für die beiden Liebenden oder ist das private Glück vor dem Hintergrund des Konflikts der beiden Völker unmöglich? Ein Roman, der in einer bilderreichen, emotionalen Sprache von der harten Politik und den darunter leidenden persönlichen Beziehungen erzählt. Das Buch, ein Bestseller, wurde in Israel von der Lektüreliste der Schulen gestrichen, was auch hier in Deutschland ein starkes Presse-Echo hervorrief.
 
Die Veranstaltung ist kostenlos, Spenden werden gern gesehen.